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Ein sportlicher Nachmittag im Stuntwerk Trostberg

Oktober 2026 | Martina Levannier, Erzieherin

25 Schülerinnen und Schüler verbrachten am Tag der Deutschen Einheit gemeinsam zwei abwechslungsreiche und actionreiche Stunden im Stuntwerk Trostberg, einer großen Trampolin- und Boulderhalle »gleich um die Ecke«. Schon nach kurzer Zeit war klar: Hier kommt garantiert keine Langeweile auf! Die Halle bot zahlreiche Möglichkeiten, sich auszuprobieren, Neues zu entdecken und gemeinsam Spaß zu haben.

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Auf den verschiedenen Trampolinflächen konnten die Schülerinnen und Schüler nach Herzenslust springen und ihren Gleichgewichtssinn unter Beweis stellen. Besonders viel Spaß machten die interaktiven Spiele, bei denen Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen und natürlich eine Portion Ehrgeiz gefragt waren. Auch der Hindernisparcour über die Trampoline wurde ausgiebig genutzt. Beim Trampolin-Basketball ging es sportlich zur Sache: Mit viel Einsatz wurde versucht, den Ball aus dem Sprung heraus im Korb zu versenken. Da gelang sogar den Kleinsten ein »Dunk«.

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Im Trampolinbereich gab es außerdem eine gut gefederte Bodenturnfläche Dort konnten die Schülerinnen und Schüler Einiges ausprobieren: Handstand mit und ohne Überschlag, Radschlag, Rolle vorwärts mit viel Schwung. Auch akrobatischen Fähigkeiten wurden gezeigt. Besonders beeindruckend waren Isabella und Gabriela, die mit ihren Flicflacs und Salti für staunende Gesichter sorgten. Yutong und Zichen als gut trainierte Eiskunstläuferinnen zeigten einige Doppelsprünge. Welche? Na ja… das blieb offen. Aber es sah toll aus! Was die Mädels (!!) dort zeigten war wirklich bewundernswert. Tolle Körperbeherrschung und viel Mut!

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Auch die Boulderhalle erwies sich als echtes Paradies – sowohl für Anfängerinnen und Anfänger als auch für erfahrene Kletterer. An den unterschiedlich schwierigen Routen konnte jeder entsprechend der eigenen Fähigkeiten klettern, ausprobieren und sich neuen Herausforderungen stellen. Dabei ging es nicht nur um Kraft, sondern auch um Geschicklichkeit, Konzentration und die richtige Technik.

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Wer keine Lust auf Trampolin oder Klettern hatte, durfte auch »chillen« – allerdings ohne Handy 😉. So saßen einige Schuler einfach zusammen, unterhielten sich und genossen die gemeinsame Zeit. Auch das war ein schöner Teil des Ausflugs und zeigte, dass Gemeinschaft nicht immer Action braucht.

Nach zwei intensiven Stunden waren schließlich alle ziemlich erschöpft – und vor allem hungrig.

Fazit: viel Bewegung, jede Menge Spaß und Zeit für ein gutes Miteinander.

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